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FOA cd reviews

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FOA demo 2006 NEW CENTURY METAL POWER - 2007 CD REVIEW
Rock Hard


Stygma IV waren eine der unterbewertesten Power-Prog-Metal-Bands aller Zeiten und ihr Ritchie Krenmaier einer der weltweit besten Mikrozauberer. Dass das wegen einer endlosen Liste an Business-Bullshit kaum jemand merkte, führte 2005 zum Ende der österreichischen Kult-Kapelle.

Seitdem macht Hauptkomponist Günter Maier unter dem Banner FLOOD OF AGES weiter.

Das Schöne: Wer Stygma IV liebte, wird sich mit FLOOD OF AGES ebenfalls anfreunden. FOA sind etwas geradliniger, ansonsten regiert auch hier origineller Anspruchs-Metal.

Das weniger Schöne: Der Quoten-Deutsche Jürgen Dachl ist wirklich gut, aber kein zweiter Ritchie Krenmaier.

FOA stecken auch auf Demo-Level 90% der Konkurrenz lockerst in die Tasche und würden bei einem offiziellen Release acht Punkte einsacken, doch die ganz, ganz großen Emotionen, mit denen Stygma IV einige der gänsehäutigsten Songs der Metal-Geschichte aus dem Ärmel zogen, fehlen hier bislang.


FOA demo 2006 NEW CENTURY METAL POWER - 2007 CD REVIEW
schweres-metall.de


Eigenproduktion des Monats!


Der ehemalige STYGMA IV Gitarrist Günter Maier hat eine neue Band am Start, und das ist gut so. Denn einmal mehr wird klar wer bei den Stygma´s damals maßgeblich für´s tolle Songwriting zuständig war.

Die prägnante, kraftvolle Gitarrenarbeit von Maier ist sofort erkennbar und die Songs haben einen exzellenten Groove. Natürlich ist der Stil um einiges moderner als bei seiner alten Band, doch dies dürfte FlOOD OF AGES heutzutage eher zugute kommen, bedient man somit doch wesentlich mehr Heavy Fans.

So passt dann der Albumtitel auch haargenau zum Sound. Zwar kommt Frontmann Jürgen Dachl gegen einen Ritchie Krenmaier (ex-STYGMA IV Sänger) nicht an, aber zu den 13 enthaltenen Songs passt seine Stimme gut.
Vor allem wenn man wie in "Erasing The Ego" zu Beginn gar in Machine Head Gefilden wildert, oder in "Turned To Stone" mit einer unbändigen Power überzeugt.

Als Anspieltipps nenne ich zudem "Es(k)imos On Fire" (Songtitel des Jahres!), sowie den Killer-Song "My Poison".

Ein Plattenvertrag dürfte für diese Band eigentlich nur noch eine Frage der Zeit sein.

Fazit: Jeder qualitätsbewußte Metal Fan sollte sich dieses starke Album flugs über die oben aufgeführte Band-Homepage für lächerliche 10 €uro zulegen!

Pit Schneider

Taken from:
www.schweres-metall.de


FOA demo 2006 NEW CENTURY METAL POWER - 2007 CD REVIEW
Powermetal.de


Als STYGMA IV 2005 relativ überraschend das Zeitliche segneten war die Die-Hard-Fan-Base recht erschüttert, hinterließen die Österreicher doch eine deutliche Lücke im Bereich des melodischen opulenten Powermetals, zumal die Band nicht umsonst von vielen Genre-Liebhabern zwischenzeitlich als "die besseren SAVATAGE" gehandelt wurde. Und wenn man sich das grandiose letzte Album "Hell Within" noch einmal zu Ohren führt, kann man STYGMA IV postum auch objektiv betrachtet mindestens Augenhöhe mit den Amis attestieren. Aber dies ist nun alles Schnee von gestern.

Gitarrist, Songschreiber und Visionär der Verblichenen, Günter Maier, suchte sich mit seinem langjährigen Freund Wolfgang Juratsch(Bass) und Hannes Vordermayer(Drums) neue Mitstreiter, um neue Songs zu schreiben und seinen eigenen musikalischen Weg weiter zu gehen. Mit dem ehemaligen ELKMINO-Sänger Jürgen Dachl konnte das deutsch-östrerreichische Lineup vervollständigt werden und FLOOD OF AGES waren Mitte 2006 komplett. Die musikalische Ausrichtung des neuen Vierers beschreibt Vordenker Günter so: "Es sollte von Anfang an in die Richtung von STYGMA IV-Titeln wie "Greedmachine" oder "Room 11" gehen."

Jetzt, in 2007 legen die Vier ihr zweites selbst produziertes Demo "New Century Metal Power" vor, das mit sechs hochwertigen Metalkeulen aufwartet, die gekonnt die Grätsche zwischen "modernem" Arrangement mit Stakkato-Riffing und Growls ('I Must Die (Alone)') auf der einen Seite und traditionellem Heavy Metal auf der anderen schaffen. Das Ganze kommt aufgrund der erdrückend-massiven Bass/Drums-Lawine sehr heavy, wirkt vornehmlich wegen der Gesangslinien oft sehr düster (Jürgen ist selbsterklärter Gothic-Fan) und wird von Günters ausgefeilten melodischen Gitarrensoli nebst vereinzelter geschickt eingesetzter Keyboardsamples zu einem eigenständigen Sound verwoben, der aber trotzdem nie ganz Günters Herkunft verleugnet. Bereits der geniale Opener 'Eskimos On Fire' ist das beste Beispiel für die Vernetzung aller genannter Trademarks der Band, die sich mit diesem hervorragend produzierten Demo eindrucksvoll in die Metal-Oberliga (zurück-)meldet!

Als Bonus hat man der CD, die für moderate 10,- € über die Bandhomepage zu erhalten ist, die kompletten Vorjahres-Demos beigefügt – value for money! Die 2007er-Songs allerdings zünden durch die Bank weg mehr als die des 2006er-Demos. Dies betrifft vor allem die Gesangslinien, was Günter auf Rückfrage auch sofort bestätigt: "Wir haben dieses mal Jürgen beim Songwriting integriert. Und ich denke, das hört man auch, da die Melodylines besser auf seine Stimme zugeschnitten sind. Beim ersten Demo wusste ich ja noch nicht wer die Songs interpretieren wird…!"

Dass dies 2007 definitiv anders war, beweist "New Century Metal Power" im direkten Vergleich der Songs, die man aber eh am besten einfach komplett durchlaufen lässt, da es echte Schwächen – das muss noch mal deutlich betont werden – nirgendwo zu entdecken gibt!

Anspieltipps: Eskimos On Fire, Unrest, I Must Die (Alone), Erasing The Ego (2006)

Martin Rudolph

Taken from:
www.powermetal.de


FOA demo 2006 NEW CENTURY METAL POWER - 2007 CD REVIEW
vampster.com


Ganz schön schwer haben es mir FLOOD OF AGES mit ihrem Debüt "New Century Metal Power", eine Zusammenstellung der 2007er und 2006er Demos, gemacht!

Ich war ziemlich auf die neue Band des ehemaligen STYGMA IV-Gitarristen, Günter Meier, gespannt. Zum einen wegen der unbestreitbaren Klasse seiner Vorgängerband, die leider niemals den verdienten Erfolg einfahren durfte, zum anderen deswegen, weil er meines Erachtens ein unglaublich versierter Gitarrist ist, der sowohl technisch überzeugt, aber auch immer in kreativer Hinsicht für Überraschungen gut war.

Was heißt konnte, er kann es hier auch. Die Gitarrenarbeit ist einmal mehr fantastisch, die etwas modernere und auch härtere Grundausrichtung steht FLOOD OF AGES super zu Gesicht und die vereinzelten Keyboardsamples passen auch wie die Faust auf´s Auge, wäre da nicht der Gesang...
Jürgen Dachl hat eine Stimme, die in den agressiven Momenten überzeugt und ordentlich Dampf bringt, leider kann er bei den melodischen Parts absolut nicht punkten, zumal sein Stimmvolumen einfach begrenzt ist. Bereits beim Intro des ansonsten sehr gelungenen "Es(k)imos On Fire" liegt er eindeutig neben der Spur und bei fast allen sauberen Passagen hört man, dass er eigentlich ständig an seine Grenzen stößt. Schade, da der Song an sich kompositorisch sehr stark ist, genauso wie das darauf folgende "Unrest".
Vielleicht wäre es eine bessere Lösung gewesen, für die melodischen Passagen einen weiteren Frontmann zu verpflichten, zumal die nicht zu knapp gehaltenen geshouteten und gegrowlten Parts absolut in Ordnung gehen und man so aus einigen gelungenen melodischen Ansätzen meiner Ansicht nach wesentlich mehr rausholen könnte.

Die sechs Songs des 2007er Demos wissen ansonsten sowohl vom Songwriting als auch von der fetten Produktion zu überzeugen, lediglich das im Chorus doch ziemlich platte "Hellfire" fällt etwas ab. Weitere sieben Tracks die bereits 2006 aufgenommen wurden, gibt´s dann noch als Bonustracks auf die Ohren und die fügen sich auch bestens ein, allen voran die eröffnenden "Erasing The Ego" und "Turned To Stone".

Wenn man das Gesamtbild betrachtet, hätten FLOOD OF AGES auf Grund der straighteren und moderneren Songs im Hier und Jetzt wahrscheinlich sogar ein größeres kommerzielles Potential als das bei STYGMA IV der Fall war, allerdings sollte man sich über die Rekrutierung eines zweiten Frontmanns Gedanken machen...

Taken from:
www.vampster.com


FOA demo 2006 NEW CENTURY METAL POWER - 2007 CD REVIEW
Metal Underground.at

Gerüchten zufolge sollten ja die neuen Tracks von Flood of Ages im Herbst erscheinen. Aus einem Gerücht wurde Wahrheit. So lag vor ein paar Tagen die Brandneue Cd der Salzburger/Bayrischen Kooperation in meinem Briefkasten. Mit großer Erwartung legte ich den Rundling in meinen Player und natürlich die Lautstärke bis zum Anschlag aufgedreht zur Ärgernis meiner Nachbarn. Gut aufgemacht und ein sauber gestaltetes Cover mit allen Lyrics abgedruckt fand ich schon mal sehr gut.

Nach einem kurzen gesprochenen Intro dröhnt als erstes „Es(k)imos on Fire" aus den Boxen. Beim letzten Review habe ich es schon mal anklingen lassen alle alten traurigen Stygheads sei geraten greift euch Flood of Ages.
Warum wohl ist hier die Frage?
Ganz einfach bei den Songs merkt man einfach dass Günther (guit) den Songs seinen Stempel aufdrückt. Ein tiefgründiges Thema steht beim ersten Track im Vordergrund die es auch schon bei anderen Scheiben gab wo der Bandboss seine Fingerchen im Spiel hatte.

Beschaulich melancholisch startet die erste Nummer und entwickelt sich bis zum Ende hin immer anklagender.
Weiter im Programm geht es nun mit „Unrest" das mir schon nicht mehr unbekannt war da es den Track als Hörprobe auf ihrer MySpace Seite gab. Herrliches Riffintro weit melodischer kommt nun diese Nummer aus den Boxen.
Jürgen (voc) beweist auch bei melodiöserem Gesang dass er ein Wahnsinns Shouter ist. Eher im Midtempobereich angesiedelt aber steht's mit guten Hooklines bohrt sich dieser Track in mein Ohr.
Erdig rockend fast schon doomig erschallt nun der dritte Song, der auf den Namen „Hellfire" hört.
Wunderbare Nummer, vor allem die klassischen und orchestralen Arrangements die bei den neuen Tracks im Hintergrund eingebaut wurden sind ein Leckerbissen und verlangen nach mehr.
An vierter Stelle knallt nun „I must Die" auf meine Lauscherchen. Rauer weit weniger melodiös als die restlichen Songs galoppiert nun diese Nummer daher.
Jürgen Dachl glänzt nun mit einem schönem Wechsel aus rauem harten (wohl ein Überbleibsel aus seiner Hardcore Zeit) und melodischen Gesang. Was hier rau begann, wechselt auch musikalisch mit schönen fast schon Iron Maiden ähnlichen Riffs.

„Minotaur" geht nun weit moderner in den Gehörgang, hat aber eine schöne Ausgewogenheit aus alten und neuen Metalelementen. Man kann sagen was man will Günther Maier gehört zu den besten Songwritern in der Metalgeschichte die ich je persönlich kennen gelernt habe.
„Poison" macht nun den Abschluss. Die Nummer war mir schon von ihrem Liveauftritt in der ARGE Salzburg ein Begriff. Live und Cd sind immer zwei paar Schuhe. „Poison" ist aber auch auf Cd ein Hammersong und geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Kein Wunder auch rotiert ja die neue Cd schon seit Tagen in meinem Player. Tja von den neuen Songs ist dies nun die letzte Nummer, aber als besonderes Feature haben die Jungs von Flood of Ages noch die 7 Tracks draufgepackt die ja von mir schon rezensiert wurden.
Herrlicher Sound, wunderbare Produktion und sehr gutes Material machen diese Cd zu einem weiteren Meilenstein der New Wave of Austrian Metal Geschichte. So heißt es für alle alten Fans, als auch neuen Fans krallt euch dieses Teil es darf einfach in keiner Metalsammlung fehlen.

Mit 10 Euro ist man sehr Fanfreundlich, einfach ausgedrückt man bekommt GOOD VALUE FOR MONEY. Mir bleibt nur zu sagen Daumen hoch und die Texte auswendig gelernt für den diesjährigen Liveauftritt am 17. Dezember im Rockhouse. Wer sich einen Vorabeindruck machen will kann dies auf der Homepage der Jungs tun wo es die Songs als Hörprobe gibt.

Euer Met

Taken from:
http://www.metal-underground.at.vu/


FOA demo 2006 DEMO - 2006 CD REVIEW
Metal Underground.at

Flood of Ages
ist Günter Maiers neue Band.
Nachdem Stygma IV sich 2005 nach langjährigen Umbenennungsproblemen und Labelproblemen endgültig aufgelöst haben trug eine Breite Schicht von Fans über die ganze Welt verstreut Trauer. Stygma IV waren für viele ein Innbegriff und die sollte es nun nicht mehr geben.
Fakt ist Günter Maier ist ein Mensch der sich nicht unterkriegen lässt und weiter macht und sich neu aufrappelt. So hat der Günter sich Anfang 2006 mit Wolfgang Juratsch (bass) zusammengetan und Flood of Ages gegründet. Wolfgang Juratsch braucht man vielen Trash/Death Metal Fans im Raum Salzburg/Bayern nicht mehr vorstellen.
Ihn kennen alle noch von seiner alten Band SERAPH. So hat sich dieses BAYRISCH/SALZBURGERISCHE Duo auf die Suche gemacht um weitere Mitglieder zu finden und man fand diese in Jürgen Dachl (voc) und Hannes Vordermayer (drums).
So hat man sich bis jetzt fest verschanzt und die Erste Demo ist nun verfügbar und die durchleuchte ich heute etwas näher.

Sound mäßig darf man hier natürlich nicht viel erwarten oder? Doch darf man auch wenn es eine Demo ist.

Beginnen wir mit dem ersten Track "Erasing the Ego". Die Gitarrenarbeit ist unverkennbar Günter Maier so wie er leibt und lebt. Denn die Rhythmen der Gitarren klingen einfach als hätten sich Stygma IV niemals aufgelöst sondern einfach eine neue Scheibe auf den Markt geworfen.
Auch klingt Jürgen Dachl wie eine härtere Version von Ritchie Krennmaier. Wohlgemerkt ist jetzt Jürgen KEINE Kopie von Ritchie, aber er klingt einfach streckenweise sehr verdächtig nach ihm. Der Song selbst ist ein absoluter Kracher und wenn ich ihn mir live vorstelle bekomme ich jetzt schon Genickschmerzen.
Weiter geht es mit "Turned To Stone" herrlicher Gitarrenbeginn a al Günter Maier. Etwas rockender und erdiger als der Vorgänger bewegt sich dieser Streckenweise im Midtempobereich.
Dritter Track ist "Dark Times", dieser kommt etwas schneller als der Vorgänger aus den Boxen und ist wieder eine Bangerhymne. Tja Günter und seine Mannen haben noch nie einfache Songs geschrieben weder zu Stygma IV Zeiten noch mit Flood of Ages und für das ist der gute Günther ja Weltbekannt und das ist auch gut so. Etwas düsterer geht man bei "Dark Times" zur Sache und dies verleiht dem Song eine Extranote.
"Burning Down The Masses" beginnt wieder etwas langsamer und erdiger, auch dieser Song geht mir sofort ins Gehör und kann mich kaum ruhig sitzen lassen.
" Amok" beginnt galoppierender und mündet im Anschluss sofort in eine ruhige Nummer das man voreilig Sentenced sagen könnte. Falsch ein völlig eigenständiger Song und mit nichts vergleichbar. Auch wenn hier Jürgen beweist das er auch doomige Parts gut rüberbringt und unterstreicht, dass sich Günther einen Weltklassesänger ins Boot geholt hat. "Changing" heißt Song Nummer 6 und gehört wieder in die Schublade Bangernummer, wenn auch hier wieder einige doomige Parts an und ab durchbeißen.
Letzter Track der Demo ist "Misanthrope". Dieser Track beginnt wieder pogressiver und doomiger und schließt die Scheibe wunderbar ab. Fazit die gehörten Songs sind allererste Metal Kost.

Es fällt mir zwar sehr schwer nicht immer parallelen zu Stygma IV herzustellen aber das ist auch nicht verwunderlich. Fakt ist aber das Günter mit Flood of Ages in eine neue Metal Ära aufgebrochen ist und er mit seiner neuen Band auch die alten Stygheads auf seiner Seite haben wird und dies mit vollkommener Sicherheit so wie das Amen im Gebet aber auch viele neue Fans wird er in den kommenden Jahren dazu gewinnen auch hier bin ich mir sicher.
Es sind einfache Frische Songs die Lust auf mehr verlangen und für alle alten traurigen Stygheads auf der Welt sei hier noch angebracht. Trauer abschließen und Flood of Ages hören ihr werdet mehr als nur entschädigt.

Die Songs kann man sich bequem auf der Flood of Ages Homepage downloaden und sich einen Vorgeschmack machen was uns da in Zukunft Live erwarten wird. Kurz HAMMER

Euer Met

Taken from:
http://www.metal-underground.at.vu/

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